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Reinraum für Laser-Kunststoffschweißen

LaserMicronics weitet Produktionsspektrum aus

23/Nov/2015
Die Nachfrage nach hochwertigen Produktionsdienstleistungen mit dem Laser wächst ständig. LaserMicronics als Spezialist für die Laser-Mikromaterialbearbeitung nutzt das gute Marktklima, um ein weiteres Produktionsangebot zu platzieren. Die Niederlassung in Fürth konnte bereits im Juni neue, moderne Verwaltungs- und Produktionsräume beziehen. Jetzt steht ein Reinraum zum Fügen anspruchsvoller Kunststoffprodukte zur Verfügung.
 
Reinraum für Laser-Kunststoffschweißen
Der LaserMicronics-Reinraum verfügt über zwei Zellen und erfüllt die Anforderungen der ISO-Klasse 5
Der neu eingeweihte Reinraum entspricht der Reinraumklasse 5. Er weist auf ca. 60 Quadratmetern zwei Produktionszellen mit separaten Schleusen auf. Im Reinraum ist dauerhaft ein reinraumgeeignetes LPKF Laser-Schweißsystem installiert. Bei Bedarf lassen sich weitere Schweißmaschinen integrieren.

LaserMicronics bietet hier herkömmliche Schweißungen mit hohen Hygieneanforderungen an, setzt aber auch auf innovative Technologien. Eine Besonderheit ist das Klar-Klar-Schweißen. Das ClearJoining-Verfahren verbindet gleichartige transparente Fügepartner ohne Zusatzstoffe. Dafür kommen ein spezielles Laser-Schweißsystem mit einer neuen Spanntechnik und einen Laser mit spezieller Wellenlänge zum Einsatz.

Roland Lindenberger, Leiter der Niederlassung in Fürth bestätigt das große Interesse: Bereits wenige Tage nach Inbetriebnahme begann der Produktionsstart für erste Serienbauteile.

Reinraum der ISO-Klasse 5

Der Reinraum erfüllt die Anforderungen der ISO-Klasse 5 nach cGMP-Standard. In dieser ISO-Klasse dürfen in der Luft max. 100 Partikel von max. 0,5 µm Durchmesser pro Kubikfuß (3,5 Partikel pro Liter) enthalten sein. Die beiden Produktionszellen sind mit separaten Wareneingangs-/Ausgangsschleusen ausgestattet.

Im Reinraum herrscht kontinuierlich ein leichter Überdruck. Die gesamte Abluft der installierten Lasersysteme wird außerhalb des sauberen Bereichs gefiltert und abgeblasen. Eine Schleuse mit Schutzkleidung sorgt dafür, dass keine Kontamination von außen stattfindet. Zusätzlich sind die Arbeitsplätze mit Laminar-Flow-Einheiten ausgestattet, die die Zahl der luftgetragenen Teilchen im Umfeld der empfindlichen Mikrofluidiken weiter reduzieren.

Im Reinraum in Fürth können je nach Zykluszeit und Größe jährlich 2 - 4 Mio. Teile gefertigt werden.

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